Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Vertragspartner
Vertragspartner sind der Auftraggeber (nachfolgend Kunde genannt) und Joho Web Design (nachfolgend Auftragnehmer genannt). Der Auftragnehmer ist Vertragspartner für die Erstellung der Business-Homepage im Auftrag des Kunden.2. Gegenstand
Bei der Business-Homepage handelt es sich um die Veröffentlichung von Text, Fotos und Grafiken im Internet. Die Inhalte der Business-Homepage beziehen sich auf Angebote, Produkte und/oder Dienstleistungen, die vom Kunden vertrieben werden.3. Vertrag
Umfang und Preis der Leistungen des Auftragnehmers werden in einem vom Kunden unterschriebenen, schriftlichen Auftrag definiert. Dieser Auftrag bildet zusammen mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers den Vertrag.4. Gesetzmäßige Nutzung
Der Kunde verpflichtet sich, die Business-Homepage nur im Rahmen der geltenden Gesetze zu nutzen. Der Vertrieb von Inhalten (Produkte, Dienstleistungen, Darstellungen oder Texte), welche irgendein Gesetz verletzen, ist untersagt. Das beinhaltet ausdrücklich, aber nicht ausschließlich, Copyrightverletzungen, Pornographie oder Warenzeichenmissbrauch. Der Kunde ist für den Inhalt der Homepage selbst verantwortlich.5. Urheberrecht
Das gesetzliche Urheberrecht des Auftragnehmers an seinen Arbeiten ist unverzichtbar. Der Auftragnehmer ist zur Anbringung seines Firmenwortlautes einschließlich des dazugehörigen Corporate Design auf jedem von ihm entworfenen und ausgeführten Objekt in angemessener Größe berechtigt.6. Kooperationspartner
Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Auftrag durch sachverständige Kooperationspartner (ganz oder teilweise) durchführen zu lassen.Die Verantwortung für die Qualität der Auftragsausführung bleibt beim Auftragnehmer.
Die Rechnungsstellung an den Kunden erfolgt immer durch den Auftragnehmer.
7. Zahlungsbedingungen
7.1. Bei einem Fixpreis-Auftrag werden die Zahlungen, wenn nichts anderes im Auftrag schriftlich vereinbart wurde, wie folgt fällig:50% Anzahlung bei Auftragserteilung
50% bei Fertigstellung der Homepage, das heisst nach Abnahme durch den Kunden.
7.2. Bei einem Auftrag nach Aufwand wird die Zahlung nach Erledigung des Auftrages fällig. Erstreckt sich der Auftrag nach Aufwand über einen längeren Zeitraum, wird monatlich der erbrachte Aufwand in Rechnung gestellt und zur Zahlung fällig.
8. Hosting der Business-Homepage
8.1. Der Auftragnehmer bietet selber kein Hosting von Homepages an. Für das Hosting der erstellten Homepages arbeitet der Auftragnehmer mit erstklassigen Hosting-Providern zusammen und vermittelt die entsprechenden Verträge zwischen Kunde und Hosting-Provider.8.2. Für das Vertragsverhältnis zwischen Kunde und Hosting-Provider gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Hosting-Providers. Der Auftragnehmer stellt diese dem Kunden vor der Vermittlung des Hosting-Vertrages zur Verfügung.
9. Gewährleistung
9.1. Die Vertragsparteien stimmen darin überein, dass das Internet weder jemandem gehört, noch von jemandem kontrolliert wird. Deshalb kann der Auftragnehmer keine Garantie dafür übernehmen, dass jeder Internet-Nutzer zu jeder Zeit Zugriff auf die Homepage hat.9.2. Für die Homepage gewährleistet der Auftragnehmer den vertragsgemäßen Gebrauch. Dies gilt insbesondere für zugesicherte Eigenschaften. Im Fall erheblicher Abweichungen von der Leistungsbeschreibung ist der Auftragnehmer zur Nachbesserung innerhalb einer angemessenen Frist berechtigt und verpflichtet. Der Kunde hat dem Auftragnehmer brauchbare Unterlagen über Art und Auftreten solcher Abweichungen zur Verfügung zu stellen. Die Gewährleistungspflicht erstreckt sich nicht auf solche Mängel, die durch Abweichen von den vorgesehenen Einsatzbedingungen verursacht werden. Die Verpflichtung zur kostenfreien Nachbesserung endet mit dem Ablauf von 12 Monaten nach Abnahme der Homepage durch den Kunden.
9.3. Gelingt es dem Auftragnehmer innerhalb einer angemessenen Frist nicht, durch Nachbesserung die erheblichen Abweichungen von der Leistungsbeschreibung zu beseitigen oder so zu umgehen, dass dem Kunden eine vertragsgemäße Nutzung der Homepage ermöglicht wird, kann der Kunde eine angemessene Minderung des Kaufpreises verlangen.
10. Haftungsbeschränkungen
10.1. Der Kunde stimmt ausdrücklich zu, die Homepage auf eigenes Risiko zu benutzen.10.2. Der Auftragnehmer gibt weder Garantien zu den Ergebnissen, die durch die Nutzung der Homepage erreicht werden, noch über die Richtigkeit, Nutzbarkeit oder den Inhalt irgendwelcher Informationen, die durch die Homepage verbreitet werden.
10.3. Unter keinen Umständen haftet der Auftraggeber für irgendwelche direkten oder indirekten Schäden (inkl. Folgeschäden), die im Zusammenhang mit der Nutzung oder Nicht-Verfügbarkeit der Homepage entstehen. Ausdrücklich ausgeschlossen wird die Haftung für entgangenen Gewinn oder ausgebliebene Einsparungen.
10.4. Der Auftragnehmer haftet nicht für mangelnden wirtschaftlichen Erfolg, mittelbare und unmittelbare Schäden und Folgeschäden aus Ansprüchen Dritter.
10.5. Jede Vertragspartei haftet für von ihr zu vertretende Schäden insgesamt nur in Höhe der jeweiligen Auftrags-Gebühr. Diese Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Schäden, die auf Vorsatz beruhen, sowie Schäden durch Verletzung von Urheberrechten Dritter.
10.6. Das Recht zur Aufrechnung oder Minderung steht dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden oder der Auftragnehmer diese schriftlich anerkannt hat. Zur Zurückbehaltung ist der Kunde nur befugt, soweit die Ansprüche auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruhen.
11. Schlussbestimmungen
11.1. Nebenabreden zwischen den Parteien sind nicht getroffen worden. Sämtliche Zusätze oder Ergänzungen dieser Bedingungen oder korrespondierender Verträge bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.11.2 Sollte eine Vertragsbestimmung oder eine Bestimmung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit des Vertrages oder der allgemeinen Geschäftsbedingungen im übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bedingung tritt eine solche, die dem Zweck dieser Bestimmung in rechtlich wirksamer Weise am nächsten kommt. Dies gilt entsprechend für den Fall, dass eine Regelungslücke besteht.
11.3. Ausschliesslicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Bremgarten AG in der Schweiz. Der Auftragnehmer ist darüber hinaus berechtigt, den Kunden an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen. Für die vom Auftragnehmer auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgeschlossenen Verträge und für aus ihnen folgende Ansprüche gilt ausschliesslich das Recht der Schweiz unter Ausschluss der Bestimmungen zum Einheitlichen UN-Kaufrecht.